Ein blauer Schmetterling mit schwarzer und weißer Zeichnung sitzt auf einer kleinen weißen Blume und verkörpert das sanfte Gleichgewicht und die Harmonie, die Picosana und Gesundheit vor einem zarten, hellen Hintergrund anregen sollen.

kPNI-Aus­bil­dung: Qua­li­tät, die man spürt

Die kli­ni­sche Psy­cho­neu­ro­im­mu­no­lo­gie (kPNI) ist ein hoch­kom­ple­xes Fach­ge­biet. Sie ver­bin­det Medi­zin, Neu­ro­wis­sen­schaf­ten, Psy­cho­lo­gie und Immu­no­lo­gie, um Beschwer­den nicht nur zu lin­dern, son­dern ihre Ursa­chen zu ver­ste­hen. Genau des­halb ist eine fun­dierte Aus­bil­dung in der kPNI entscheidend.

So ist die kPNI-Aus­bil­dung aufgebaut

Die kPNI wird in Europa aka­de­misch ange­bo­ten – unter ande­rem in Deutsch­land, Bel­gien und den Niederlanden.

Der Weg zur kPNI-The­ra­peu­tin bzw. zum kPNI-The­ra­peu­ten umfasst zwei Stu­di­en­jahre mit schrift­li­chen Prü­fun­gen sowie einer umfang­rei­chen prak­ti­schen Abschlussprüfung.

Wer noch tie­fer ein­stei­gen möchte, kann ein drit­tes Master­jahr absol­vie­ren und den Titel Master in kli­ni­scher Psy­cho­neu­ro­im­mu­no­lo­gie erwer­ben, ver­lie­hen in Koope­ra­tion mit PNI Europe durch die Uni­ver­si­tät Sala­manca. Vor­aus­set­zung dafür ist ein Bache­lor­ab­schluss in einem ver­wand­ten Fach­be­reich. Auf­grund der schnel­len wis­sen­schaft­li­chen Ent­wick­lung ist bereits ein wei­te­res Stu­di­en­jahr in Planung.

Warum das für dich als Klient:in wich­tig ist

Eine qua­li­fi­zierte kPNI-The­ra­pie basiert auf fun­dier­tem Wis­sen, kli­ni­scher Erfah­rung und ech­ter Indi­vi­dua­li­sie­rung. Sym­ptome wer­den nicht iso­liert betrach­tet, son­dern im Zusam­men­spiel von Kör­per, Psy­che, Ner­ven­sy­stem und Umwelt verstanden.

Unser Anspruch bei Picosana

Bei Pico­sana arbei­ten aus­schliess­lich The­ra­peu­tin­nen und The­ra­peu­ten mit fun­dier­tem Gesund­heits- und The­ra­pie-Back­ground. Kli­en­ten­zen­trie­rung ist dabei zen­tral: Deine Geschichte, deine Bela­stun­gen und deine Res­sour­cen ste­hen im Mittelpunkt.

Denn gute kPNI beginnt mit guter Aus­bil­dung – und endet bei dir als Mensch.

Wei­ter­füh­rende Links